Der regelmäßige Wechsel zwischen Arbeitsphasen und Ruhephasen ist für das gesundheitliche Wohlergehen von hoher Wichtigkeit. Dabei ist vielen nicht klar, dass Stress nicht etwa bedeutet, dass man besonders viel arbeitet, sondern dass man nicht das Richtige macht. Wenn man in seinem Inneren spürt, dass sich viele kleine, unliebsame Faktoren häufen, dass einem auch Kleinigkeiten zu viel werden, dann wird es Zeit für eine Ruhephase. Wer pfiffig ist, nutzt dafür verlängerte Wochenenden, Feier- oder Brückentage (2012 ist das Jahr der Brückentage) oder eben seinen Urlaub und nimmt sich eine Auszeit.

Urlaubszeit

Bei manchem helfen schon wenige Tage, um seinen Akku aufzuladen und seine Kräfte wieder herzustellen, andere benötigen zwei Wochen oder mehr, es ist also von der individuellen Konstellation ab, wie lange der Körper benötigt, um abzuschalten.

Wichtig: Nicht nur der Sommer ist Urlaubszeit. Zwar zieht es Millionen von Menschen in den Sommermonaten zu Sonne, Strand und Meer – aber gerade auch im Frühling und im Herbst lohnt es sich offensichtlich für viele, Ruhe zu suchen und „die Seele baumeln zu lassen.“
Die entspannenden Tage sind bedeutsam für sowohl für Körper, als auch für Geist und Seele. „Urlaub verlängert das Leben”, sagen die Urlaubsexperten.

 

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